Songtexte


Freiheit

Die Segel gesetzt,

den Kompass in der Hand.

Die Reise geht weiter,

hinter mir verbranntes Land.

Der Sonne entgegen, 

doch nicht zu lange sonst fahr ich im Kreis.

Diese salzige Luft,

ich liebe den Duft.

 

Turbulenzen,

sind einkalkuliert.

Ich ignoriere die Grenzen, 

kann mich strapazieren.

ich hab viel gesehen

und bin gespannt was noch passiert.

unendlich viel Wasser,

es gibt nichts zu verlieren.

 

Freiheit, 

oh wie bist du schön, 

bist überall zu sehen. 

Freiheit,

du trägst mich stetig fort,

bist mehr als nur ein Wort.

Mehr als nur ein Wort.

 

Das Wetter wird unruhig,

Wind und Gischt peitscht mein Gesicht.

Die Wellen sind mannshoch,

ich Mensch, ich kleines Licht.

Bis ans Ende der Welt

und wenn es sein muss auch mal weiter.

Den Kurs hart gehalten,

eisern durch die Gezeiten.

 

Ich nehm's in Kauf,

soll der Teufel mich doch holen.

Ich hab dem Sensenmann 

schon mehrmals etwas Zeit gestohlen.

Wenn's passiert, 

dann passiert's was soll ich machen.

Und wenn er kommt 

dann versuche ich ihn anzulachen.

 

Freiheit, 

oh wie bist du schön, 

bist überall zu sehen. 

Freiheit,

du trägst mich stetig fort,

bist mehr als nur ein Wort.

Mehr als nur ein Wort.

 

Kein Regime der Welt kann sie mir stehlen,

kein Mathematiker wegzählen.

Kein Soldat wird's schaffen sie zu treffen,

sie tanzt dich aus; wird dich nachäffen.

Sie findet immer einen Weg, 

sei's noch so steinig 

aber es geht.

Das höchste Gut auf dieser Welt ist das was zählt

und das ist meine Freiheit.

Im Kreis

Wir sind auf unserer Lichtung

im Wilhelmsbader Park.

Die Sonne scheint durch's Blätterdach,

was für ein schöner Tag.

Nur du und ich,

mehr brauch ich nicht

und die Zeit steht still.

 

Du schaust mir in die Augen,

der Himmel war noch nie so nah.

Direkt in meine Seele,

nie zuvor war jemand da.

Du bist mein Licht,

wenn diese Welt

zusammenbricht.

 

Und wir drehen uns im Kreis

alleine nur wir Zwei

und wir sind vor Glück wie high.

 

Die Vögel singen uns ein Lied 

und ich halte deine Hand.

Vertraut sind wir verbunden

durch ein unsichtbares Band.

Du brauchst nichts zu sagen

und brauchst nie zu fragen,

denn es ist alles klar.

 

Und wir drehen uns im Kreis

alleine nur wir zwei

und wir sind vor Glück wie high.

Komm wir drehen uns im Kreis

du um mich, ich um dich

und wir drehen uns im Kreis.

 

Bildrechte: Svartvitt-Arts©2018



Glück der Welt

Zwischen allem und dem Nichts

sitzt die Hoffnung,

keimt ein Licht

sprüht ein Funke hell und klar.

 

Ich zähl die Tage, zähl die Stunden,

zähl die Wolken, bin versunken.

Ein böser Geist schwebt über mir;

ich wollt du wärst hier.

 

Zwischen Heute und dem Morgen

liegt da Glück der Welt verborgen.

Hinter Blumen unter Dreck

es ist echt gut versteckt.

Unter Sand und Staub und Sorgen

bleibt es meist für uns verborgen.

Der Fluch liegt im Detail:

Siehst du es an ist's schon vorbei.

siehst du es an ist's schon vorbei .

 

Worte fallen wie Gedanken

spriessen aus wie Blumenranken.

Ich bin ein Stück von alledem

und kann nicht sehen.

 

All die Menschen ziehen vorbei

den Kopf gesenkt, wirkt schwer wie Blei.

Vom Leben arg zerschunden,

voller unsichtbarer Wunden.

 

Zwischen Heute und dem Morgen

liegt da Glück der Welt verborgen.

Hinter Blumen unter Dreck

es ist echt gut versteckt.

Unter Sand und Staub und Sorgen

bleibt es meist für uns verborgen.

Der Fluch liegt im Detail:

Siehst du es an ist's schon vorbei.

siehst du es an ist's schon vorbei .

 

Bildrechte: Svartvitt-Arts©2018

Immer weiter

Wir waren jung was ist geblieben?

Von unseren Träumen Schall und Rauch.

In den Gesichtern tiefe Gräben,

den Sand in unsren Uhren fast aufgebraucht.

 

Wir waren wild, wir waren Krieger.

Kein Berg zu hoch, kein Weg zu weit.

Sie sangen auf uns Lobeslieder 

doch irgendwann hat uns die Gier entzweit.

 

All die Zeiten sind vergangen

und wir werden sicher auch bald gehen.

All die Tage sind gezählt, komm lass uns kämpfen

denn noch können wir stehen.

Auf das uns niemand unterkriegt,

auf das uns nichts auf dieser Welt besiegt.

Es geht immer weiter.

 

Wir flogen hoch, wir strahlten hell.

Betrunken vom Hochmut aus dem goldenen Kelch.

Wir brannten aus, wir fielen schnell.

wie längst vergangene Sterne vom Himmelszelt.

 

All die Zeiten sind vergangen 

und wir werden sicher auch bald gehen.

All die Tage sind gezählt, komm lass uns kämpfen 

denn noch können wir stehen.

Auf das uns niemand unterkriegt,

auf das uns nichts auf dieser Welt besiegt.

Es geht immer weiter.

 

Wir werden sicher fallen

um wieder aufzustehen.

Und steht's nach vorne schauen:

Es gibt keinen Weg zurück!

Es gibt keinen Weg zurück!

 

All die Zeiten sind vergangen 

und wir werden sicher auch bald gehen.

All die Tage sind gezählt, komm lass uns kämpfen 

denn noch können wir stehen.

Auf das uns niemand unterkriegt,

auf das uns nichts auf dieser Welt besiegt.

Es geht immer weiter.

bis dahin immer weiter!

Es geht immer weiter!

bis dahin immer weiter.